Sommer/ Herbst 2008:
Frühjahr 2009:
Einige Aspersa, die verletzt waren oder zu spät geerntet wurden, überwinterten in einem Terrarium im Warmen und so hat es dieses Jahr auch mit einer ersten Nachzucht dieser Gattung geklappt...
Zwei Elterntiere: Auf dem rechten Foto ist das Geschlechtsorgan im Kopfbereich als weiße Wölbung gut zu erkennen - das Foto entstand kurz vor oder nach der Paarung.
Frühjahr 2010:
Die neue Saison hat begonnen und die Aspersa-Jungschnecken werden in das Freilandbeet eingesetzt.
Herbst 2010:
Erste Schneckenkönigin entdeckt, leider erst nach dem Schlachten...
2011:
Warten auf den Nachwuchs. Die Schnecken vom Vorjahr, die ich zuhause überwintert habe, sind im April ins Freilandgehege umgezogen. Wegen der langen Trockenheit und dem überdurchschnittlich warmen Frühjahr/ Frühsommer klappt es mit der Vermehrung nicht so gut.
2012:
Seit Mitte Mai tummeln sich die Glasschneckchen im neu hergerichteten Beet. Leider sind dieses Jahr wenige Tiere aus eigener Nachzucht dabei. Die nistenden Singvögel freuen sich auch, denn sie füttern ihren Nachwuchs gerne mit dem Schneckennachwuchs. Da Netze das Füttern erschweren und verhindern, dass Tau bis zum Boden gelangt, muss man mit diesem Übel leben und es einkalkulieren. Das ist halt die Natur!